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Fotoshooting beim JGA

Bei der Planung eines Junggesellinnenabschieds hat man inzwischen viele Möglichkeiten – bald schon fast zu viele. Im Rahmen der Internetsuche wird man erschlagen von vielen, aber auch tollen, Ideen die von günstig bis sehr teuer reichen. Der alte „Bauchladen“ hat ausgedient und ein beispielsweise Fotoshooting mit der Braut und ihren Mädels wird immer beliebter. Hierbei entstehen nicht nur unvergessliche Momente, sondern man kann auch die kleinen Details die liebevoll ausgesucht wurden festhalten.

Steht der Termin für den JGA fest, ist ein Fotoshooting allein jedoch auch nicht tagesfüllend. Aus den inzwischen über 40 fotografierten Jungesellinnenabschieden kann ich von folgenden Aktionen berichten, die super bei Braut & Co angekommen sind:

 

  • Start mit einem großen Brunch am Ort der Wahl
  • Barbecue Grill auf dem Main in Frankfurt
  • Bootfahren auf dem Main in Frankfurt
  • Festival-Besuch in der Nähe im Sommer
  • WellnessAnwendungen oder gleich ein halber Sauna-Tag

 

 

Das Essen und die anschließende Party sollten natürlich auch ein fester Bestandteil sein. Soll es ein eher spezielles Fotoshooting sein, biete ich auch sogenannte Holy-Pulver-Shootings an. Dabei sollte einer der Mädels in der Nähe wohnen, damit anschließend erst einmal alle unter die Dusche hüpfen können 😉

Eine besondere Kleidung oder auch besondere Kennzeichen kommen ebenfalls – vor allem auf Fotos – besonders gut an. Auch hier bleiben keine Wünsche mehr unerfüllt, jedoch sollte man auch eine Grenze im Budget festlegen. Hier ein paar Beispiele von tollen Accessoires, die auch im Rahmen bleiben und danach sogar noch weiter genutzt werden können:

 

  • Armbänder mit Namen bzw. für die Braut mit „Braut“
  • personalisierte T-Shirts
  • schwarze Hose kombiniert mit weißer Bluse
  • Goldene Hautaufkleber fürs Handgelenk
  • personalisierte Sektbecher
  • Anstecker
  • Blumenkränze

Accessoires die auch bei einem JGA sehr beliebt sind, sind Luftballons, Seifenblassen oder auch Wunderkerzen. Man sollte den persönlichen Bezug zur Braut nie vergessen. Genauso dürfen aber auch Sektflaschen niemals fehlen 😉

Am Ende kann ich nur empfehlen, was mir die Bräute nach ihrem großen Tag immer wieder berichten: Es ist fast nicht mehr wichtig, was man macht, viel wichtiger ist es, dass es ein angenehmer und lustiger Tag mit tollen freundschaftlichen Momenten wird. Passend dazu ein Satz der bei jedem Shooting fällt: „Ich bin so froh, dass ich mich nicht zum Affen machen muss und freue mich riesig, dass das Geheimnis das Fotoshooting war!“ Das fasst es – denke ich – gut zusammen.

Ich hoffe ich konnte mit den kleinen Ideen ein wenig Inspiration bringen.

Ihre Kristin Langholz

 

 

 

 

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