Don\'t copy!
logo

AGB

1. Geltung

a. Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von Linsenmomente durchgeführten Aufträge, erstellten Angebote und Leistungen.

b. Sie gelten als vereinbart mit Zusage des Angebots von Linsenmomente durch den Kunden.

c. Wenn der Kunde den AGB widersprechen will, ist dieses schriftlich binnen 3 Werktagen zu erklären. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden wird hiermit widersprochen. Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden erlangen keine Gültigkeit, es sei denn, dass Linsenmomente diese schriftlich anerkennt.

2. Auftragsproduktion

a. Soweit Linsenmomente Angebote (Kostenvoranschläge) erstellt, sind diese unverbindlich. Die Herausgabe eines Angebots verpflichtet Linsenmomente nicht zur Durchführung des Auftrags, sofern der Kunde dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte. Erst nach nochmaliger Zusage von Linsenmomente gilt der Auftrag als angenommen. Kommen zu einem Termin mehrere Anfragen erhält der Kunde die Zusage, der zuerst das Angebot verbindlich annimmt.

3. Allgemeines

a. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, und zwar auch bei Aufträgen im Ausland.

b. Nebenabreden zum Vertrag oder zu diesen AGB bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.

c. Die etwaige Nichtigkeit bzw. Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieser AGB berührt nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen. Die Parteien verpflichten sich, die ungültige Bestimmung durch eine sinnentsprechende wirksame Bestimmung zu ersetzen, die der angestrebten Regelung wirtschaftlich und juristisch am nächsten kommt.

d. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Wohnsitz von Linsenmomente.

4. Vergütung

a. Für die Herstellung der Fotos wird ein Honorar als Stundensatz, Tagessatz oder vereinbarte Pauschale inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer sowie zuzüglich eventueller Reisekosten berechnet.

b. Fällige Rechnungen sind innerhalb von 5 Tagen ohne Abzug zu zahlen. Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben die gelieferten Fotos Eigentum des Auftragnehmers.

c. Wird die für die Durchführung des Auftrages vorgesehene Zeit aus Gründen, die der Auftragnehmer oder dessen Erfüllungsgehilfe nicht zu vertreten hat, wesentlich überschritten, oder vom Auftraggeber gewünscht verlängert, so erhöht sich das Honorar des Auftragnehmers, sofern ein Pauschalpreis auf Grundlage eines Zeitrahmens vereinbart war, entsprechend dem zeitlichen Mehraufwand. Ist ein Zeithonorar vereinbart, erhält der Auftragnehmer auch für die Wartezeit den vereinbarten Stunden- oder Tagessatz, sofern nicht der Auftraggeber nachweist, dass dem Auftragnehmer kein Schaden entstanden ist.

d. Mit der Unterzeichnung eines Hochzeitsvertrages ist eine Anzahlung in Höhe von 30% fällig. Erst mit Eingang des Betrages beim Auftragnehmer gelten die im Vertrag genannten Termine für eine fotografische Begleitung einer Hochzeit als gebucht. Trifft die Vorauszahlung nicht fristgemäß ein, so ist der Auftragnehmer nicht zur Durchführung des Auftrages verpflichtet. Weiterhin ist eine Anzahlung von 30% des Gesamtpreises bei der Buchung einer MakeUp-Artist zu leisten.

e. Sollte die Auftragserteilung für die Ausführung eines Fotoshootings zusammen nach Terminvereinbarung storniert werden, ist eine Aufwandsentschädigung von 30% des Gesamtpreises zu zahlen.

5. Datenschutz

a. Zum Geschäftsverkehr erforderliche personenbezogene Daten des Auftraggebers können gespeichert werden. Der Fotograf verpflichtet sich, alle ihm im Rahmen des Auftrages bekannt gewordenen Informationen vertraulich zu behandeln.

6. Urheberrecht

a. Dem Fotografen steht das Urheberrecht an den Fotos nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes zu.

b. Die vom Fotografen hergestellten Fotos sind grundsätzlich nur für den eigenen und privaten Gebrauch des Auftraggebers bestimmt – außer es ist anders schriftlich vereinbart.

c. Überträgt der Fotograf Nutzungsrechte an seinen Werken, ist – sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde – jeweils nur das einfache Nutzungsrecht übertragen. Eine Weitergabe von Nutzungsrechten bedarf der besonderen Vereinbarung.

d. Die Nutzungsrechte gehen erst über nach vollständiger Bezahlung des Honorars an den Fotografen über.

e. Der Besteller eines Bildes i.S. vom § 60 UrhG hat kein Recht, das Foto zu vervielfältigen und zu verbreiten, wenn nicht die entsprechenden Nutzungsrechte übertragen worden sind. § 60 UrhG wird ausdrücklich abgedungen.

f. Bei der Verwertung der Fotos kann der Fotograf, sofern nichts anderes vereinbart wurde, verlangen, als Urheber des Fotos genannt zu werden. Eine Verletzung des Rechts auf Namensnennung berechtigt den Fotografen zum Schadensersatz.

g. Die Negative bzw. Originaldateien verbleiben beim Fotografen.